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Gefördert im Rahmen des Bundesprogramms "TOLERANZ FÖRDERN - KOMPETENZ STÄRKEN!

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ALLE anders, ALLE gleich – lasst uns feiern und miteinander reden

Oft begegnet uns im Alltag respektloses und undemokratisches Verhalten, auch in Buch. Nicht hinnehmbar sind sie vor allem dann, wenn sie auf diskriminierende Anschauungen beruhen. Vorurteile, ob rassistisch, antisemitisch, homophob oder sexistisch grenzen Menschen aus und sind umso gefährlicher, je mehr gesellschaftliche Akzeptanz sie erfahren.

Dagegen wollen wir hier in Buch ein Zeichen setzen!

Auch durch staatliches Handeln werden Menschen in ihrem Alltag eingeschränkt. Dazu gehört der erschwerte Zugang für Migrant_innen zum Arbeitsmarkt, die Marginalisierung sozial schwächerer Menschen und auch die Ausgrenzung von Menschen mit anderen Lebensentwürfen.

Wir brauchen Respekt und Solidarität im Umgang miteinander!

Aus dem Grund wollen wir im Künstlerhof ein Fest veranstalten um der Bucher Vielfalt ein Platz zu geben, die sich für die Förderung von Demokratie und Respekt einsetzt, und gemeinsam mit Ihnen ins Gespräch kommen will. Wir wollen so, dass vorhandene engagierte Wirken würdigen und ebenso neue Mitstreiter_innen gewinnen.

Wir freuen uns Euch zu sehen und gemeinsam den Tag zu verbringen!

Ab 13 Uhr Führung im „Garten des Dialoges“ (Walter-Friedrich-Str. 50-60)
Schüler_innenprojekte im Rahmen des Bilderhauersymposiums „Steine ohne Grenzen“


Informationszelt

15:00 – 15:35 Uhr Runder Tisch Geschichte Buch stellt sich vor
15:45 – 16:05 Uhr Schüler_innenprojekt zu Zwangsarbeit
16:10 – 16:20 Uhr Bucher Internationalität – vertriebene Berliner Mediziner_innen
16:30 – 16:55 Uhr Gedenken an Dieter Eich
17:00 – 17:25 Uhr Frauen und Rechtsextremismus
17:30 – 18:00 Uhr Neonazi Situation in Buch

Bühnenprogramm
18:00 – 19: 00 Uhr       Das Gelbe U-Boot
19:00 – 20:00 Uhr        Nikolai Tomás (früher Poems for Laila)

Desweiteren wird es ein Vorprogramm auf der Bühne geben, eine künstlerische Performance wird stattfinden und das Künstleratelier von „Steine ohne Grenzen“ wird geöffnet sein.

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen engehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige Menschen verachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.